PREVENTION

Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen es gegenüber Kindern und Jugendlichen oder schutzbefohlenen Erwachsenen zu übergriffigem Verhalten gekommen ist.

Als Verein, der im Rahmen der freien Wohlfahrtspflege der Kinder- und Jugendhilfe sowie der speziellen Hilfe für Frauen, Familien und Menschen in schwierigen Lebenslagen verpflichtet ist, bieten wir hilfesuchenden Personen in sensiblen Lebenslagen, Beratung, Unterstützung und Schutz an. Unsere Mitarbeiter*innen haben sich zu Achtsamkeit gegenüber grenzverletzendem Verhalten verpflichtet und tolerieren weder diskriminierendes, gewalttätiges oder grenzüberschreitendes (sexualisiertes) Verhalten. Bei Grenzverletzungen werden notwendige und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Betroffenen eingeleitet.

Damit die Zusammenarbeit untereinander sowie zwischen Mitarbeiter*innen unseres Vereins und Klient*innen professionell verläuft, wurden bei uns transparente Schutzmaßnahmen und interne Verfahrensregeln installiert. Unter anderen nehmen alle Mitarbeiter*innen regelmäßig an Präventionsschulungen teil, unterzeichnen eine Selbstverpflichtungserklärung zum angemessenen Umgang mit dem Thema sexueller Missbrauch/grenzachtender Umgang und reichen alle fünf Jahre ein erweitertes Führungszeugnis ein.

Ausführliche Informationen zu unserem Selbstverständnis, dem Verhaltenskodex sowie Melde- und Beratungswegen finden Sie in unserem institutionellen Schutzkonzept. (Institutionelles_Schutzkonzept_pdf)

Direkte Ansprechpartnerinnen beim SkF Dülmen sind unsere Präventionsfachkräfte:

Sabine Skirde, Diplom-Sozialpädagogin
Telefon: 02594 / 590-4008, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Eva Osterkamp, Diplom-Sozialarbeiterin/Diplom-Sozialpädagogin
Telefon: 02594 / 590-5005, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Dagmar Klose, Diplom-Pädagogin / Systemisch-Integrative Therapeutin
Telefon: 02594 / 590-5004, E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Darüber hinaus steht Ihnen die "Fachstelle Prävention" im Bistum Münster (Rosenstr. 17 | 48143 Münster) unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung:

Ann-Kathrin Kahle (Präventionsbeautragte):                     0251/495-17010
Beate Meintrup (Präventionsbeautragte):                         0251/495-17011
Beate Venherm (Sekretariat):                                         0251/495-17012

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